Die Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder veröffentlicht aktualisierte Whitelist am 21. Juli 2026

Die Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder hat am 21. Juli 2026 die neueste Version ihrer Whitelist veröffentlicht, die sämtliche staatlich lizenzierten Anbieter und Vermittler für Online-Casinospiele, Casinospiele in Spielbanken, Sportwetten, virtuelle Spielautomaten sowie Poker auflistet, und diese Liste bildet die verbindliche öffentliche Dokumentation gemäß dem GlüStV 2021. Die Behörde führt damit den Prozess fort, der seit Inkrafttreten des zwischenstaatlichen Vertrags Transparenz über zugelassene Angebote sicherstellt, während Spieler und Vermittler die Einträge als Referenz für legale Aktivitäten nutzen können.
Struktur und Kategorien der aktualisierten Liste
Die Whitelist gliedert sich in klar definierte Bereiche, die jeweils spezifische Lizenztypen abdecken, und Beobachter stellen fest, dass diese Aufteilung den Vorgaben des GlüStV 2021 folgt, welcher seit 2021 die regulatorischen Rahmenbedingungen für das gesamte Glücksspielwesen in Deutschland festlegt. Online-Casinospiele erscheinen als eigenständige Kategorie, während Casinospiele in Spielbanken getrennt aufgeführt werden, und Sportwetten sowie virtuelle Spielautomaten eigene Abschnitte erhalten, wobei Poker als weiterer eigenständiger Bereich behandelt wird, und diese Trennung ermöglicht es Nutzern, gezielt nach erlaubten Anbietern in ihrem gewünschten Segment zu suchen.
Experten haben beobachtet, dass die Behörde bei jeder Aktualisierung sämtliche Einträge auf Gültigkeit prüft, und die Veröffentlichung vom 21. Juli 2026 enthält sowohl bestehende als auch neu hinzugekommene Anbieter, wobei die Liste als autoritative Quelle dient, auf die Gerichte, Aufsichtsbehörden und Verbraucher gleichermaßen zurückgreifen. Die Struktur der Liste erlaubt es, schnell zu erkennen, welche Unternehmen über die erforderlichen Erlaubnisse verfügen, und dadurch wird der Schutz vor nicht lizenzierten Angeboten unterstützt.
Rechtliche Grundlage und Funktion der Whitelist
Der GlüStV 2021 bildet seit seiner Verabschiedung die zentrale Rechtsgrundlage, auf der die GGL ihre Entscheidungen aufbaut, und die Whitelist dient als öffentliches Register, das alle genehmigten Betreiber und Vermittler dokumentiert, während sie gleichzeitig als Nachweis für die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben fungiert. Behördenvertreter haben in früheren Mitteilungen erklärt, dass diese Transparenzmaßnahme dazu beiträgt, illegale Angebote leichter zu identifizieren, und die Aktualisierung vom Juli 2026 setzt diesen Ansatz konsequent fort.
Die Liste wird regelmäßig gepflegt, und Nutzer finden dort detaillierte Angaben zu den jeweiligen Erlaubnissen, sodass eine Überprüfung vor der Inanspruchnahme eines Angebots möglich bleibt, und diese Vorgehensweise entspricht den Anforderungen des Vertrags, der klare Zuständigkeiten zwischen Bund und Ländern regelt.

Auswirkungen auf Spieler und Vermittler
Spieler greifen auf die Whitelist zurück, um vor der Teilnahme an Glücksspielangeboten die Legalität eines Anbieters zu verifizieren, und diese Praxis hat sich seit der Einführung des GlüStV 2021 etabliert, während Vermittler die Einträge nutzen, um ihre Partnerschaften mit lizenzierten Betreibern abzustimmen. Die Veröffentlichung vom 21. Juli 2026 liefert aktuelle Daten, die es ermöglichen, Änderungen im Bestand der erlaubten Anbieter nachzuvollziehen, und dadurch entsteht eine kontinuierliche Informationsbasis für alle Beteiligten.
Die Behörde stellt die Liste kostenfrei über ihre offizielle Website zur Verfügung, und Interessierte können die Einträge direkt einsehen, während die Aktualisierung im Juli 2026 zeigt, dass der Prozess der Lizenzvergabe und -überwachung weiterhin aktiv betrieben wird. Beobachter haben festgestellt, dass solche regelmäßigen Updates dazu beitragen, das Vertrauen in den regulierten Markt zu stärken, und die klare Dokumentation unterstützt die Durchsetzung der Spielerschutzvorgaben.
Technische und organisatorische Aspekte der Veröffentlichung
Die GGL hat die Whitelist in einem maschinenlesbaren Format bereitgestellt, und dies erleichtert die Integration in externe Systeme wie Vergleichsportale oder behördliche Datenbanken, wobei die Struktur der Liste eine schnelle Suche nach Anbieternamen oder Lizenzkategorien ermöglicht. Die Veröffentlichung erfolgte zeitgleich mit der Bekanntgabe weiterer regulatorischer Hinweise, und dadurch erhalten Nutzer einen umfassenden Überblick über den aktuellen Stand der Erlaubnisse.
Die Behörde dokumentiert in der Liste auch Änderungen gegenüber vorherigen Versionen, und diese Transparenz erlaubt es, Entwicklungen im Lizenzierungsprozess nachzuverfolgen, während die Kategorien Online-Casinospiele, Sportwetten und virtuelle Spielautomaten jeweils gesondert aktualisiert wurden. Die Praxis der regelmäßigen Veröffentlichungen hat sich als Standard etabliert, und die Ausgabe vom 21. Juli 2026 reiht sich nahtlos in diese Reihe ein.
Fazit
Die Aktualisierung der Whitelist durch die Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder am 21. Juli 2026 liefert eine verbindliche Übersicht aller erlaubten Anbieter in den Kategorien Online-Casinospiele, Casinospiele in Spielbanken, Sportwetten, virtuelle Spielautomaten und Poker, und sie dient als zentrale Informationsquelle gemäß dem GlüStV 2021. Die Liste bleibt das maßgebliche öffentliche Register, auf das Spieler, Vermittler und Aufsichtsstellen zugreifen, und ihre regelmäßige Pflege gewährleistet die fortlaufende Dokumentation des regulierten Marktes. Weitere Details stehen auf der offiziellen Seite der Behörde zur Verfügung: Whitelist: Übersicht der erlaubten Glücksspielanbieter.